2014

"best of Contrapunto" im Trierer Angela-Merici-Gymnasium
Fotos: Wolfgang Herrig

Die besten und beliebtesten Titel von Contrapunto in einem Konzert am 05.10.2014 in der Aula des AMG.


Eine bunter Querschnitt aus den letzten Jahren wurde präsentiert. Ob musikalische Scherze, Kitsch-Idylle oder Schlager, klassische Kirchenmusik oder Spiritual, Pop-Song oder folkloristische Titel von den Philippinen, aus Kolumbien und Brasilien das Ensemble Contrapunto bot ein kurzweiliges und kontrastreiches Programm.

Die Aula des AMG in Trier war voll besetzt.



Die Solisten in Aktion:
Peter Steffgen beim nordamerikanischen, indianischen Wiegenlied "Lakota Lullaby"
und Udo Moske als Interpret der "Mariensäul" der Trierer Mundart-Band Leiendecker Bloas.


Zu einigen Stücken gab es perkussive Elemente: Glasharfe, Wasserplätschern, Vogelgezwitscher und selbstgebaute Percussionsinstrumente untermalten den Gesang.



Ein rundum gelungenes Konzert, das Publikum dankte am Schluss mit stehendem Applaus.
Ohne die geforderten Zugaben ging Contrapunto nicht von der Bühne.



Impressionen





contrapunto





Der anschließende Bericht in der Presse.




2013 - 10 Jahre 'contrapunto'

Doppelkonzert mit "Dubbel Zes" in Konz-Karthaus
Fotos: Wolfgang Herrig

Zusammen mit unseren niederländischen Freunden veranstalteten wir ein beeindruckendes Konzert am 25.05.2013 im Festsaal des Klosters Konz-Karthaus.


Es wurde mal wieder ein Chorfeuerwerk a cappella gezündet. Pop, Rock, Jazz, Ballade, Gospel, Folklore, Ethno - Stücke der unterschiedlichsten Genres wurden ausdrucksstark und einfühlsam interpretiert.

Beim ersten von drei Festkonzerten zum 10-jährigen Jubiläum von Contrapunto aus waren die holländischen Sänger mit dem außergewöhnlichen Charme wieder Gäste an der Mosel - diesmal eben in Konz.



Contrapunto eröffnete das Programm mit neu einstudierten Rock- und Pop-Stücken: "Let me entertain you" von Robbie Williams sollte als Motto für den Abend dienen.
Trotz des zeitgleich im Fernsehen übertragenen Endspiels der Fußball Champions-League (Bayern München - Borussia Dortmund) war der Klostersaal voll. Toll.



Chorvorträge aus vielen Teilen der Erde gab es zu hören, auch der beliebte Indianersong "Lakota Lullaby" war mit dabei, mit Peter Steffgen als Indianer.



Die Chorfreundschaft Contrapunto - Dubbel Zes besteht seit 2006: auf Einladung der holländischen Gastgeber nahm das Ensemble Contrapunto an einem Freiluftchorkonzert in Herzogenbusch teil. Schon während dieser ersten Begegnung wurde deutlich, wie sehr die beiden Ensembles - musikalisch und menschlich - zusammenpassen.
Der erste Gegenbesuch in Trier (Oktober 2007) wurde durch ein glanzvolles Gemeinschaftskonzert in der Aula des AMG gekrönt. Ein abwechslungsreiches "Nebenprogramm" mit Stadtführung und Weinprobe ließ die Sänger/innen noch deutlich näher aneinanderrücken - man verabschiedete sich als Freunde.
Im September 2008 reiste Contrapunto erneut nach Herzogenbusch: die Einladung erfolgte anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft mit Trier. Beide Ensembles nahmen gemeinsam an mehreren Veranstaltungen teil, am zweiten Tag fand noch ein separates Konzert statt.
2009 führte beide Chöre zu einem gemeinsamen Osterwochenende nach Österreich mit gemeinschaftlichen Konzerten und Freizeitaktivitäten. Eine kleine Delegation von Dubbel Zes war zwischenzeitlich noch einmal in Trier, um die festliche Ratssitzung am 8.10.2009 im Projektchor der beiden Partnerstädte zu bereichern.
Im Juni 2010 wurde ein gemeinsames Konzert in der Synagoge Schweich passend zur gerade beginnenden Fußball-Weltmeisterschaft unter den Titel "Doppel-s-paß a cappella" gestellt.
Ein Jahr später traf man sich wieder in Herzogenbusch. Wieder verlebten die beiden Ensembles ein sehr freundschaftliches Wochenende mit einer Bootsfahrt durch die Unterwelt der Altstadt und einem feierlichen Konzert.


Dubbel Zes aus Herzogenbusch in Aktion.

Seit fast 50 Jahren besteht das Männer-Vokalensemble "Dubbel Zes" in Herzogenbusch.
Es hat sich dem a cappella Gesang verschrieben, ob Madrigal oder Klassik, in jüngerer Zeit immer öfter modern - Popsongs, von den Beatles über Randy Newman bis zu Leonard Cohen wurden teilweise extra für das Vokalensemble arrangiert und auf den speziellen "sound" der Sänger zugeschnitten.

Auch die Bühnenshow ist speziell für "Dubbel Zes" entwickelt, das Ensemble leistet sich hierfür eigene Choreographen. Im Zusammenspiel ergibt sich eine beeindruckende a cappella show - hohe Gesangsqualität bei unglaublicher Bühnenpräsenz.
Die holländischen Sänger, die sich selbst als einen etwas "eigenwilligen" Club bezeichnen, haben ihre eigene Klangfarbe gefunden, ob luftiges pianissimo oder warmes, polyphones forte: immer singt das Vokalensemble a cappella, immer auswendig und immer ohne Dirigenten.


Erst nach drei gemeinsam vorgetragenen Zugaben durften die Sängerinnen und Sänger von Contrapunto und Dubbel Zes ihr wohlverdientes Bierchen trinken.
Und davon wurde auch ordentlich Gebrauch gemacht.
Am nächsten Tag traf man sich zum gemeinsamen Frühstück und verbrachte die Zeit mit Wandern (trotz Regens) und viel Gesang und Spaß.

contrapunto




Der anschließende Bericht in der Presse.




2012

Gospel and Spiritual
Fotos: Wolfgang Herrig

Ein schwungvolles Gospelkonzert gaben Thomas Kiessling und das ensemble contrapunto am 16.12.2012 in der Synagoge Wittlich.

Es war eines von drei gemeinsamen Konzerten im Dezember mit dem Trierer Startenor, der von Klauspeter Bungert am Klavier souverän begleitet wurde.



Von allen Mitwirkenden wurde alles gegeben: Konzentration und feiner Klang, und dann wieder 'action' auf der Bühne.


Klangwelten - Weltklänge
Fotos: Wolfgang Herrig

Im Bürgerhaus Mertesdorf gab es am 20.10.2012 außergewöhnliche Chorklänge zu hören.


Lieder aus der ganzen Welt hatte der Chor mitgebracht.


Ob aus Europa, von den Philippinen, Afrika, Süd- und Nordamerika - das ensemble contrapunto trug die Stücke immer in Originalsprache vor.


Männer-Ensemble, Frauenchor, solistische Einlagen, Quartettgesang, immer wieder malte der Chor neue Klangbilder:
Indianische Tänze und Wiegenlieder am Lagerfeuer, Gospel und Spirituals.


Und schließlich, beim traditionellen "afterglow" gab es noch einige spontane Zugaben und viel gute Laune.




2011

Tonstücke III, Synagoge Schweich
Fotos: Wolfgang Herrig

Folklore und zeitgenössische Chorsätze aus Europa, Asien, Afrika und Amerika, am 26.11.2011 in der Kultur- und Tagungsstätte Synagoge Schweich.




Nahezu voll besetzt war die Synagoge an diesem Konzertabend in Schweich - in unserem Haus- und Hof-Konzertsaal der Region haben wir offensichtlich einige Stammkundschaft.

Contrapunto hatte wieder mal einige Überraschungen mitgebracht: ob südamerikanische Indianersongs in Urwaldstimmung mit entsprechender Percussion, afrikanische Praise-songs mit Bodypercussion, oder ein schlicht-feierliches Liebeslied aus Irland - das Programm des Abends führte einmal rund um den Erdball.

Gospels & Spirituals sowie Liebes- und Abendlieder rundeten das Programm ab, aufgelockert durch den Vortrag sprachwitziger Gedichte von Erich Fried.


Gute Laune mit leichten Bewegungsübungen - die verschiedensten Genres und Stimmungen wurden bedient, so wie man es immer von "contrapunto" erwarten darf.
Kontrapunkt eben.





Der Dschungel lebt: Tres Cantos nativos dos Indios Crao.




Auch die seriösen Beiträge wie Bruckners "Locus iste" oder das Abendlied von Rheinberger fanden Platz und Würdigung.

Das begeisterte Publikum ließ die Sängerinnen und Sänger natürlich nicht ohne Zugaben aus dem Saal.


Dritte Konzertreise nach Herzogenbusch (NL)

Zum fünfjährigen Jubiläum der Chorfreundschaft mit dem niederländischen Männer-Vokalensemble "Dubbel Zes" reiste "contrapunto" am 22.10.2011 und 23.10.2011 zum dritten Mal nach Herzogenbusch.
Nach dem gewohnt herzlichen Empfang durch unsere Freunde schon im Hotel ging es gleich auf eine Stadtrundfahrt der etwas anderen Art: per Boot auf alten Kanälen durch die schöne Stadt Herzogenbusch.

Mit drei voll besetzten Booten wurden wir durch die Unterwelt geschippert, kühl war's, teils schaurig-schön - wir kuschelten ein bisschen.

Licht am Ende des Tunnels...

Ein Spaziergang durch die Altstadt sollte uns schließlich zum Rathaus führen, wo ein offizieller Empfang der Stadt auf uns wartete. Wie anders als mit Kaffee und Bossche Bollen (eine extrem leckere Süssigkeit aus Den Bosch) könnte so ein Empfang wohl verlaufen?

Eindrücke vom oberirdischen Teil der Stadt.

Dirigensky, Kathedralsky, Orgely, Marktplatsky


Unsere Gastgeber hatten für den Nachmittag in ein Landgut in der Nähe der Stadt eingeladen. Zeit zum Entspannen, Dösen, Unterhalten, Witze machen.
Zeit, neue Freunde kennenzulernen (hallo Etienne), alte Freundschaften aufleben zu lassen und zu vertiefen ...
Landhausidylle, Abendsonne, Lagerfeuer, skurrile Gemälde, kurze Chorprobe, Improvisationskunst, Naturerleben, warme Freundschaft :-) und kalte Getränke ...


... und natürlich das außergewöhnliche, exotische, reichhaltige, superleckere, variantenreiche, weltbeste Abendessen-Buffet, zubereitet von Milton und seinen Helfern.
Die Ärmsten haben den ganzen Tag für uns gekocht, aber das hat sich wirklich gelohnt.
Mmh, lecker Abendessen...


Abends:
Konzert in der Kirche von Berlicum.

Dubbel Zes mit ihrer show - umwerfend! Was nicht anders zu erwarten war. Wie schon bei den vorangegangenen Treffen beeindruckten die Jungs durch ihre Klangqualität und Souveränität, gepaart mit choreographischen Elementen - einfach eine phänomenale Bühnenpräsenz.






In der großartigen Athmosphäre der kleinen Kirche brachte "contrapunto" im ersten Teil seriöse Stücke und Liebeslieder.





Später dann auch kurzweilige Sachen, oder eben klangvolle Stücke mit einem kleinen Augenzwinkern: Die Damen von "contrapunto" singen "All I have to do is dream" - und die Herren...




...nehmen sie beim Wort.

Naja, nach solch einem anstrengenden Tag...

Gemeinsam zum Abschluß: Das stimmungsvolle irische Stück "Eileen Aroon".


Sonntags
ließen wir uns viel Zeit beim gemeinsamen Frühstück im Hotel. Aber dann kam schon die nächste Überraschung: ein Besuch im Hieronymus-Bosch-Museum in Herzogenbusch.
Berechtigt stolz ist die Stadt auf ihren Künstler, wenn auch die Kunst selbst nicht wirklich als "gefällig" durchgeht. Skurril, gewöhnungsbedürftig, bis hin zu abstoßend - oder auch beeindruckend, phantastisch, farbverrückt: die Werke von Hieronymus Bosch.

O-Ton einer Besucherin (möchte ungenannt bleiben): "Der Mann muß ganz schön krank gewesen sein."
Wie man auch dazu steht: einen Besuch ist dieses Museum auf jeden Fall wert!


Und in dem tollen Museumsgebäude (einer ehemaligen Kirche) gaben dann beide Ensembles noch ein kleines Spontan-Konzert.


Tja, und dann war der Besuch auch schon wieder zu Ende. Bei einem Kaffee und (wie könnte es anders sein) süßen Leckereien - natürlich auch Bosschen Bollen - nahm die Verabschiedung keine Ende.



Ach, da war ja noch was: es gab auch noch ein Geschenk von unseren Freunden:
die Marienstatue mit...

ja, mit ... ??






mit dem kleinen
roten KIA.

(Insiderwitz. Schauen Sie sich ein Konzert von Dubbel Zes an, und Sie werden verstehen.)



Danke, Dubbel Zes, für die schöne Zeit. Danke, Milton :-)


2010

Weihnachtskonzerte
Fotos: Wolfgang Herrig

contrapunto wieder einmal ganz anders...
Zum ersten Mal präsentierte das ensemble contrapunto zwei Konzerte mit rein weihnachtlicher Musik. Am 2. Weihnachtsfeiertag, dem 26.12.2010 fand das erste Konzert in St. Johann, Konz-Karthaus statt.



Unterstützt wurden die contrapunti vom Männer-Doppelquartett Mertesdorf - die kleine Gruppierung von der Ruwer überraschte mit klassischen, volkstümlichen und außergewöhnlichen Klängen.



Ein bunt gemischtes Weihnachtsprogramm wurde präsentiert, vom gregorianischen Choral bis zu modernen, zeitgenössischen Kompositionen.


Die zweite Auflage am 9.1.2011 in Trier-Eitelsbach
In der feinen, kleinen und familiären Athmosphäre der Kapelle "vierzehn Nothelfer" in Trier-Eitelsbach feierten wir erneut einen besinnlichen Nach-Weihnachtsabend.



Die kleine Kapelle war bis auf den letzten Platz besetzt.
Vor einem so aufmerksamen und interessierten Publikum macht solch ein Konzert natürlich doppelt so viel Freude.
"O magnum mysterium" - oh, großes Geheimnis und wunderbares Sakrament...





Auch unserer jüngsten Besucherin hat es gefallen - zumindest hat sie nichts anderes "verlauten" lassen.

Unterm Strich waren die Weihnachtskonzerte eine gelungene Ergänzung zum bisherigen contrapunto-Programm.
Bis zum nächsten Mal.


Freundschaftswochenende mit Dubbel Zes

Das niederländische Vokalensemble "Dubbel Zes" besuchte uns am 12. und 13.6.2010 in Trier und Schweich. Es war bereits das fünfte Treffen der beiden Ensembles seit Beginn der Freundschaft im Jahre 2006.
Ein Doppel-s-pass sollte es diesmal werden, pünktlich zum Beginn der Fußballweltmeisterschaft mit unserer eigenen, speziellen Begegnung "Deutschland - Niederlande".
Beim offiziellen, sehr herzlichen Empfang im Rathaus der Stadt Trier wurde gleich schon wieder doppelt Spaß gemacht...

... bevor man sich zum Gruppenbild sammelte, auch nicht wirklich mit dem nötigen Ernst...




Und schon ging's weiter auf den Markusberg:
Nach einem kleinen, aber schweißtreibenden Fußmarsch zur Mariensäule genossen wir die wunderbare Aussicht auf Trier.

An diesem Abend wurde die Mariensäule zu Ehren unserer Gäste illuminiert, mit dem Wunsch auf eine lange fortbestehende Chorfreundschaft.





Samstags abends fand dann das gemeinsame Konzert in der Synagoge Schweich statt.
Unter dem Motto "Doppel-s-pass a cappella" boten beide Ensembles gut 2,5 Stunden Programm. Im ersten Teil noch mit seriösem, fast klassischem Programm bei unglaublicher Harmonik brachte Dubbel Zes im zweiten Teil das Publikum natürlich auch wieder zum Lachen, z.B. mit dem Titel "In Holland staat een Huis".






Auch das Programm von contrapunto war enorm abwechslungsreich.
Neben ruhigen, klangvollen Stücken - die hervorragende Akustik in der Synagoge Schweich lässt Schwebungen und Reibungen besonders filigran hörbar werden - wurde natürlich mit viel Spaß musiziert, auch Pop von ABBA bis zu den Prinzen war zu hören.
Zum ersten Mal kam das brasilianische "Tres cantos nativos dos Indios Krao" zur Aufführung - der Dschungel lebte!

Patcho parare a djosire - Iuenere kapora djosire !?


Ein beeindruckendes Gemeinschaftskonzert war es.
Wieder bemerkten auch objektive Zuhörer, wie die beiden Ensembles zusammen passen und sich ergänzen.






Zum Abschluss des Programmes sang contrapunto den Titel "You'll never walk alone" aus dem Musical "Carousel", wohl aber eher bekannt als Fangesang aus dem einen oder anderen englischen Fußballstadion.

Die holländischen Jungs ließen sich nicht lange bitten, und gemeinsam verwandelte man das Finale in ein farbenfrohes Fußballfest.
"Doppel-s-pass" eben.

Ein nicht ganz ernst gemeinter, aber bombastischer Abschluß eines gelungenen Konzerts.
Und dann - wie konnte es anders sein? - wurde im Foyer noch ein wenig gefeiert...

Konzert in Trier, Brunnenhof


Am nächsten Vormittag dann trafen sich beide Ensembles wieder in der Trierer Innenstadt, zur Teilnahme an der (für contrapunto schon traditionellen) Sonntagsmatinee der Chöre im Rahmen des Trierer Sommertreffs.
Im "Schatten der Porta Nigra" war frische, kurzweile Chormusik angesagt, natürlich wieder a cappella.

'contrapunto' trommelt den brasilianischen Dschungel



Tja, und dann hieß es auch schon wieder: Abschied nehmen.

Das Geküsse und Geherze nahm kein Ende.
Die Freundschaft war wieder etwas inniger geworden, der Freundeskreis wieder etwas gewachsen.
Selbstverständlich sehen wir uns wieder, spätestens im nächsten Jahr.
Und dann wurden die holländischen Gastspieler von ihrem "Fanclub" würdig auf die Heimreise geschickt.

Walk on, walk on with hope in your heart - and you'll never walk alone.

contrapunto




Der anschließende Bericht in der Presse.




Gospel, Spiritual and more...
Fotos: Wolfgang Herrig

Konzert mit Thomas Kiessling und Klaus-Peter Bungert am 24.1.2010 in St. Irminen, Trier
Knapp 200 Gäste fanden den Weg in die Stiftskirche St. Irminen zu unserem zweiten Gospel- und Spiritual-Konzert mit Thomas Kiessling und Klaus-Peter Bungert.


"This little light of mine, let it shine, let it shine..."
Fröhlich-zuversichtliche Gospelsongs und bedächtig-sehnsuchtsvolle Spirituals aus Amerika und Afrika:

Thomas Kiessling und contrapunto
zeigten eine etwas unbekanntere
Seite ihres Repertoires.






Ob solistisch, gemischt, nur mit
Frauen- oder Männerchor,
es schien manchmal, als sängen hier...


...Engelchen.

Gospel, Spiritual and more ... das "more" waren klangvolle, sanfte Stücke, die nicht in die Kategorie Gospel passen, wie z.B. die Chorimprovisation "Immortal Bach" von Knut Nystedt nach einem Choral von Johann Sebastian Bach.
Die Klangimprovisation erfüllte das ganze Kirchenschiff - später sagten einige Zuhörer, sie hätten sogar Glockengeläut hören können...
Definitiv waren es nur die clusterartig überwobenen Stimmen der contrapunti.


Ein gelungenes Konzert, wieder einmal alles andere als gewöhnlich.

Vor einem hervorragenden Publikum wie an diesem Tag lässt es sich aber auch leicht singen.

Vernissage

Zur Vernissage "Reisebilder" des Trierer Künstlers F.-J. Schwind in der Deutschen Richterakademie war 'contrapunto' zur musikalischen Umrahmung eingeladen. Über 160 kunstinteressierte Gäste konnte Akademiedirektor Frank Jüttner zur Eröffnung der Ausstellung in der Tagungsstätte Trier am 21.1.2010 begrüßen.
Vernissage in der Richterakademie
Über 50 Aquarelle und Acrylbilder wurden präsentiert, in denen der Künstler seine Eindrücke festgehalten hat, die er auf Reisen u.a. nach Rom, Sizilien, Kreta und Bulgarien gesammelt hat. Aber auch Trier fehlt nicht als Motiv in den ausdrucksstarken Arbeiten, die zum Teil impressionistisch inspiriert erscheinen.

Später - beim "inoffiziellen" Teil - war mal wieder unser lieber Peter gefragt: eine spontan organisierte Gitarre gepaart mit Peters Spielfreude, die herzliche Freundlichkeit der Hausherren und Gäste, und nicht zuletzt der außerordentlich leckere Wein ließen gute Laune aufkommen.

Spaß hat's gemacht, wie immer, wenn wir in der Deutschen Richterakademie zu Gast sein durften.
Bis zum nächsten mal.


2009

"Ton-s-tücke" a cappella
Fotos: Wolfgang Herrig

Konzert in der Synagoge Wittlich
Ein Konzert aus der Reihe "Ton-s-tücke" fand am 28.3.2009 in der Wittlicher Synagoge statt.


Das ensemble bot auf einer Reise durch seine vielfarbige Klangwelt Raum- und Klangkontraste mit heimischer Mundart, internationaler Folklore, Pop und Jazz, bis hin zur experimentellen Chorimprovisation.
In der schönen Athmosphäre der Kultur- und Tagungssstätte wechselten sich ruhige, besinnliche Stücke ab mit fröhlichen oder extravaganten.
Improvisation, Sprechchor, Quartette, Soli - ein Abend voller Kontrapunkte.

Stilleben in orange

Volksmusik, Gospel, Jazz, Pop, Musical, Oper, Schlager, Afrikanisch, Trierisch - für jeden war etwas dabei, und das phantastische Wittlicher Publikum lohnte es mit starkem Applaus.



Auf jeden Fall hat das Konzert - bei aller Konzentration und Anstrengung - eine Menge Spaß gemacht.






'Action!' - Der Frauenchor bei "So ein Mann".



2008

Zweite Konzertreise nach Herzogenbusch (NL)

Zum zweiten Mal besuchten wir die - mittlerweile zu echten Freunden gewordenen - Jungs des niederländischen Vokalensembles 'Dubbel Zes'.
Am Wochenende 6.9.2008 und 7.9.2008 waren wir ihre Gäste in Herzogenbusch, einer Partnerstadt Triers.

Dubbel Zes und contrapunto Ups, Prominenz...

Anläßlich des 40-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft fand eine Reihe kultureller Veranstaltungen statt.
punti Spaß in der Grote Kerk


Samstags durften wir beim großen Chorfestival in der 'Grote Kerk' teilnehmen.
Unter der Beobachtung diverser politischer und kultureller Persönlichkeiten aus beiden Städten nahmen verschiedenen Formationen aus Herzogenbusch, und wir als Vertreter der deutschen Partnerstadt teil.

...Spaß ...macht... Singen...

Nach dem Konzert gaben 'Dubbel Zes' und wir noch an verschiedenen Orten in der wunderschönen Altstadt von Herzogenbusch einige kleine 'Spontankonzertchen'...





... bevor wir schließlich in einer urigen Kneipe den Tag ausklingen ließen.
Es war dann doch wieder ein feucht-fröhlicher Abend (jaja, der gute alte Genever).


Am Sonntag - alle wieder bei Stimme - gaben wir dann mit 'Dubbel Zes' ein Gemeinschaftskonzert im 'Toonzaal', einer ehemaligen Synagoge mit feiner Akustik und warmem Flair.
Wer nicht dabei war - tja, der hat was verpasst.

Doppelgemoppel: Dubbel Zes und contrapunto
macht's gut. Tschüssi

Ein tolles, freundschaftliches Wochenende ging zu Ende, nicht aber ohne erneute Verabredung:

Für das Jahr 2009 ist eine gemeinsame Konzertreise nach Velden (Österreich) angedacht.


Sommertreff 2008

Wieder einmal nahm 'contrapunto' am Trierer Sommertreff im Brunnenhof nahe der Porta Nigra teil.
Am 1.6.2008 fand die kurzweilige Veranstaltung mit mehreren Chören statt. Sommertreff im Brunnenhof




Drei Alti in Aktion Die drei oder vier Tenöre
'contrapunto' präsentierte einen bunten Querschnitt durch das Repertoire, natürlich durfte im Herzen von Trier ein Titel der Leiendecker Bloas nicht fehlen.

Und zum ersten Mal wurde auch der zweite Trierer "Barde" interpretiert: "Danke" von Guildo Horn.

Bei bestem Wetter (Have a nice day!) hatten wir natürlich wieder eine Menge Spaß.

Ja, hier lebt die kleine Made (nach Heinz Erhardt) noch ... Sopraneusen





... aber hier isse putt. Sopraneusen Sopraneusen Sopraneusen









Schade.


2007

Deutsch-niederländisches Doppelgemoppel

Freundschaft wurde vertieft
Gegenbesuch aus Holland: am 6.10.2007 fand in der Aula des Angela Merici Gymnasiums das Doppelkonzert mit 'Dubbel Zes' aus Triers Partnerstadt Herzogenbusch (NL) statt.
'contrapunto' in der AMG-Aula Dubbel Zes



Die Gäste beeindruckten wieder
einmal durch Qualität und
Performance - und das alles "blattlos".

Wir erlebten ein kurzweiliges Wochenende mit einem ausführlichen Trierer Rahmenprogramm.
Das Konzert am Abend machte richtig Laune, beide Ensembles liefen zu Höchstform auf, und überraschten mit einigen Bühnen-Gags.

Die Sänger/innen hatten sichtlich ihren Spaß
und dieser übertrug sich auch schnell auf das Publikum.
Holla, die punto-Jungs in Höchstform
standing ovations


Mehrfache 'standing ovations' in der vollbesetzten Aula des AMG.
Zusammen hatten wir eine Menge Spaß,
und wir sind sicher: das war nicht die letzte Begegnung mit Dubbel Zes.


Zum Abschluß das gemeinsam gesungene 'Weit, weit weg' von Hubert von Goisern.






Ein gelungener Abend, der Durst macht: da denn ... Prost.
Prösterchen



Fernsehauftritt

in der "Pinnwand" Sendung des offenen Kanals Trier
Am 2.6.2007 fand die Aufzeichnung zur Juni-Sendung des regionalen Veranstaltungsmagazins "Pinnwand" im Studio in der Arena Trier statt. Suu schien


Zur musikalischen Auflockerung sang das ensemble contrapunto ein paar Standards, unter anderem das "Suu schien" von der Leiendecker Bloas.

Es war schon eine spaßige Angelegenheit ...

Die Sendung wurde am 4., 7., 12. und 14. Juni ausgestrahlt, jeweils ab 20.15 Uhr.

Der 'Cheffe' gibt ein Interview ...
Blabla, laber - sülz kleiner Scherz am Rande, wa? Rote Lippen
Zwei Chorbeiträge und ein Interview - unser erster "richtiger" Fernsehauftritt.

Die contrapunto-Beiträge können Sie sich hier ansehen.
Teil 1 - "Suu schien" (Leiendecker Bloas)
Teil 2 - Interview und "Rote Lippen"

Die komplette "Pinnwand"-Sendung gibt's hier im TV-Archiv: Pinnwand Juni 2007


Erster Wettbewerb - erster Erfolg - erster Preis

Großartiger Erfolg beim internationalen Chorwettbewerb in Esch sur Alzette (Lux)
Ein Sektchen am Morgen ...
Am Christi Himmelfahrtstag, Donnerstag, 17.5.2007, nahm das ensemble contrapunto zum ersten Mal an einem Wettbewerb teil.

Früh um 8:00 Uhr erstiegen wir den Bus, erstanden unterwegs noch etwas Wegzehrung, verstauten sie im Bus und reisten Richtung Luxemburg.

Die zum Bersten volle Halle wurde von den punti erstürmt - wir erstiegen die Bühne, und nachdem das Publikum verstummt war, stimmten wir verstohlen das erste Stück an.

Unverstärkt, mit erstaunlichem südamerikanischen Charakter, gut verständlich, zerstreuten wir anfängliche Zweifel, um mit einer erstklassigen Erstaufführung Publikum und Jury erstaunt erstarren zu lassen.

Später - im Wahlteil - zerstampften wir noch beinahe die Bühne, zerstörten aber nicht den erstrebten guten Eindruck.
Warm war's, eine Luft zum Ersticken ...
Schließlich - verstummt - und nach gutem Applaus, die bange Frage: wie waren wir?
Abwarten.
Dann: erster Fernsehaufritt, erste Interviews - zu sehen im 'Journal' von RTL Letzebuerg: RTL Journal

Bis zur großen Preisverleihung am Abend verstrich noch einige Zeit, die punto-Horde zerstreute sich im Städtchen - Gerüchten zufolge sollen einige Tassen Bier erstanden und vernichtet worden sein ...

Und schließlich: Da isser ja ... We are the champions Isser echt? Den geb ich nicht mehr her

Erstaunt: Wir haben zwei erste Preise!
Beim ersten Wettbewerb erstürmte contrapunto gleich das Podium.

Verständlicher Stolz - zerstört jeder Zweifel - verstummt die Kritik: Das 'ensemble contrapunto' ist zweifacher europäischer Preisträger.
Sowohl im Pflicht- als auch im Wahlprogramm errangen wir jeweils einen ersten europäischen Preis.
Eine Urkunde, ein mächtiger Pokal und ein nicht unerheblicher Geldpreis waren der Lohn für unsere erstklassige Leistung.

contrapunto mit Pokal


Die siegreichen Punti:
Eine erste Sahne Truppe, die sich nicht zu verstecken braucht.

Urkunde 'premier prix européen'




Autogramm?

"In 80 Takten um die Welt"

Eine heitere Chorreise a cappella, Chorkonzert in Karthaus, Konz
Unser zweites "Heimspiel" im Festsaal des Klosters St. Bruno in Konz fand am 25.3.2007 statt.
Contrapunto


Internationales Flair verbreitete schon das Programm:

vom alpenländischen Viergesang über afrikanische Zulu-Songs bis zu Vertonungen japanischer Sprüche, selbstverständlich in Originalsprache vorgetragen - die ganze Welt war musikalisch vertreten.

Auch der heimatliche, moselfränkische Dialekt war mal wieder nicht zu kurz gekommen.

Rock & Blu(e)s

Unsere Gäste, der "Gemischte Frauenchor Rock & Blu(e)s" aus Wittlich mit seiner Leiterin und Solistin Ira Barwick, sorgten mit ihrem charmanten Auftreten für den passenden Kontrapunkt.
Mit viel Witz und Augenzwinkern führten sie das Publikum durch ihre Welt, so wohltuend, dass manche sagen, den Chor müsse es auf Rezept geben

Jaja, Liebe ist mollig ...

What a saturday night



Linsted Market, Jamaica

Prösterchen

Anschließend gab es noch den obligatorischen Umtrunk im Foyer des Klosters - tja, und umtrinken, das können wir auch ganz gut ...


2006

Triple-Konzert in 's-Hertogenbosch (NL)

Die erste Konzertreise nach 's-Hertogenbosch
Das "ensemble contrapunto" gastierte am Samstag, 30.9.2006, und Sonntag, 1.10.2006, im Rahmen eines Triplekonzertes im holländischen 's-Hertogenbosch zum ersten Mal in der Partnerstadt Triers.

eine Busfahrt, die ist lustig ... eine Busfahrt, die ist schön ...

Mitten in der Nacht (morgens um 7:00 Uhr) ging's los.

Also: rein in den Bus. Auf nach Holland!
Eingeladen hatte das Vokalensemble "Dubbel Zes" aus 's-Hertogenbosch. Der holländische Männerchor besteht aus 12 Sängern und bietet neben kultiviertem Satzgesang auch eine ausgefeilte Bühnenperformance. Hmmm ... lecker! Bossche bollen

Empfangen wurden wir sofort mit einem Knüller, der 's-Hertogenboscher Spezialität "Bossche bollen", einer leckeren Kalorienbombe ...


Der Besuch der contrapunti wurde durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, das die niederländischen Gastgeber hervorragend organisiert hatten, ergänzt. Unter anderem stand eine Stadtführung durch 's-Hertogenbosch auf dem Programm, bei dem wir uns vom malerischen Charakter der Partnerstadt überzeugen konnten.

Kruithuis der Innenhof Das Triple-Konzert fand in dem stimmungsvollen Ambiente des sogenannten "Kruithuis" statt, einem Pulverhaus aus dem 17. Jahrhundert, das heute als Museum und Galerie für moderne Kunst fungiert.

Auch das Wetter ließ die drei Chöre an diesem Wochenende nicht im Stich und so konnte das Konzert im Innenhof des mittelalterlichen Gebäudes stattfinden.

Das Triple-Konzert im "Kruithuis"
contrapunto in 's-Hertogenbosch

Abends strahlte der Innenhof eine wunderbare Athmosphäre aus.
Und wir strahlten nicht weniger.

ensemble contrapunto (D)
Das "ensemble contrapunto" präsentierte eine abwechslungsreiche Mischung aus "Klassikern" seines Repertoires sowie neuem Material, u.a. einem Abba-Medley a cappella.

Wie immer blieben wir unserem Motto "Spass an der Musik" treu und konnten auch das Publikum mit einer kleinen Hommage an die Gastgeber, einer holländischen Version des Klassikers "Rote Lippen soll man küssen", erfreuen.
Mehrfach gab es dafür Szenenapplaus.

Trinid Singers, Leuven (B)


Dritte Teilnehmer dieses "Triple-Konzerts"- neben den Gastgebern "Dubbel Zes" und uns - waren die "Trinid Singers" aus dem belgischen Leuven, ebenfalls eine Partnerstadt von 's-Hertogenbosch.

Auf hohem musikalischen Niveau boten sie unter anderem amerikanischen Gospel-Songs dar.
BV Dubbel Zes, 's-Hertogenbosch (NL)

Die Gastgeber "Dubbel Zes" beeindruckten das Publikum nicht nur durch ihren perfekten Gesang, sondern auch durch ihre schauspielerische Präsenz.
Ihr feinsinniger Humor und ihre herzliche Art begeisterten uns und das Publikum.
Zum Schluß des Konzertes sangen alle drei Gruppen das gute, alte "Goodnight, sweetheart" gemeinsam.

Und anschließend beim "afterglow" wurde noch so manche Tasse Hopfenkaltschale getrunken, und neue Freundschaften geschlossen.
Wir werden uns wiedersehen. Im Herbst 2007 findet das zweite der drei "Triple-Konzerte" statt, diesmal dann in Trier.

Wir freuen uns schon darauf.

Innenhof der Telekom, Trier, am Kornmarkt

Sonntagsbrunch der Chöre beim "Trierer Sommertreff"
Zur Eröffnung der Konzertreihe "Sonntagsbrunch der Chöre" am Sonntag, 7.5.2006 wurde diesmal der Telekom-Innenhof gestürmt. Contrapunto beim Trierer Sommertreff

Nachdem die anderen Chöre "Quartettverein Markusberg", "Koor de Meijerij 's-Hertogenbosch", NL, und der "Shanty-Chor" aus Trier zusammen doch etwa zweieinhalb Stunden konzertiert hatten, durfte die wilde contrapunto-Horde endlich (afrikanisch singend und swingend) auf die Bühne.

Das vorgegebene Thema "heimatliche Melodien" wurde von uns kurzerhand in eine musikalische Weltreise umgewandelt, die ihren Ausgangs- und Endpunkt in Trier hatte (mit den beliebten Stücken der Leiendecker Bloas).

Über Volkslieder und Folklore aus Deutschland, Österreich, Kenia, Brasilien, Jamaica und den USA kehrte das ensemble in die Heimat zurück, und freute sich auf die Begrüßung durch die heimische Mariensäul'.

Horst Lorig, Bass-Solist am Theater Trier, moderierte die Veranstaltung.

und: Action! drei Grazien im Alt ... und drei im Sopran


Ihr seid ja
mal wieder
"suu schien"!


2005

2. Oberemmeler Chorfestival

Neben anderen Chören nahmen auch wir am 2. Oberemmeler Chorfestival teil. Am Samstag, 12.11.2005, stieg die große Show, die schließlich bis fast 00:00 Uhr dauerte. In der akustisch etwas schwierigen Oberemmeler Turnhalle gaben alle Teilnehmer ihr Bestes.
Schließlich waren über 450 Zuschauer bei Laune zu halten.
Chorfestival in Oberemmel


Contrapunto im Scheinwerferlicht, da wurden wir ganz schön "gebraten". Aber wir kennen ja keine (?) Schwäche: the show must go on!
Schnutenmündchen


In zwei Programmteilen waren alle Chöre mehrfach auf der Bühne.
Im ersten Teil sangen wir ein paar Stücke, die mittlerweile Contrapunto-"Standards" sind.

Im zweiten Teil brachten wir dann auf Wunsch des Veranstalters (MGV Lyra Oberemmel) unsere Contrapunto-Show.
Aber wir wären nicht Contrapunto, wenn diese Show immer gleich ausfallen würde. Schon die Programmauswahl war etwas anders, und beim MahNaMahNa haben wir uns was ganz besonderes einfallen lassen ...
Goodnight, sweetheart

Alles in allem: ein gelungener Abend, zumindest, solange sie uns dort ließen ;-)

Irgendwann in später Nacht (oder eher: zu früher Stund') wurde dann doch so deutlich die Bestuhlung zusammengestellt, daß wir schließlich das Feld geräumt haben.
Auch ein schöner Rücken ...

Ha, die haben halt nicht mit unserem traditionellen "Afterglow"-Sitzfleisch gerechnet ...

Deutsche Richterakademie, Trier

Eröffnung einer Vernissage
Gerne nahmen wir am 26.5.2005 wieder die Einladung der Deutschen Richterakademie an, eine Vernissage mit zeitgenössischer Kunst musikalisch zu umrahmen.
in der Richterakademie


Besonders die erstmals aufgeführten Neuheiten wie "the Rose" in einem "very special"-Arrangement und die "Madenballade" nach einem Text von Heinz Erhard kamen klasse an.











Und - natürlich, es war ja zu erwarten - nach dem offiziellen Teil haben wir uns wieder prächtig amüsiert. Und unseren Fan-Club natürlich auch.
Der Wein war lecker, die Stimmung locker ...



... und wir haben wieder mal nur noch gesungen und gelacht.


Chorwochenende im Prüm, März 2005


Wieder einmal gab's für die "contrapunti(s)" ein Intensiv-Wochenende mit vielen, vielen Inhalten.

Am Wochenende 12. und 13.03.2005 war das Kongresszentrum in Prüm fest in unserer Hand, obwohl auch einige Platzhirsche anwesend waren ...
Nachdem wir uns durch das Eifel-Schneechaos gekämpft hatten, erlebten wir einen wunderbaren Wintertag in Prüm.



In erster Linie stand aber natürlich die chorische Arbeit auf dem Programm:
Lockern, Dehnen, Spannung aufbauen, Stimmbildung mit allen Schikanen, Chorsingen, auch zum erstenmal mit dem reinen Frauenchor, usw.

Mit besonderem Elan wurden die neuen "Hits" gesungen: Madenballade, Rote Lippen und natürlich 's Fräul'n Helen.



Da war die eine oder andere Pause schon mal wohlverdient.

Käffchen gefällig?

Nun ja, und wer uns ein bißchen kennt, der weiß auch, wie der Abend danach verlaufen ist. Wer gut arbeitet, der darf auch mal ein bißchen feiern. Also wurde am Abend noch eine Lokalität im Städtchen kurzerhand annektiert.
Da kennen wir ja kein Pardon ...



2004

Festival Trier 2020 + mehr
Historischer Weinkeller Kesselstatt

Zum "Trier Festival 2020 + mehr" ließen wir es am Freitag, 19.11.2004 im historischen Weinkeller des Palais Kesselstatt mal ein bißchen krachen. ... sing ich hier ... im tiefen Keller ...


In dem außerordentlichen Ambiente des Kellers (in dem man sich mühelos verlaufen kann) brachten wir in mehreren Blocks ab 20:00 Uhr bis nach Mitternacht das Publikum auf Trab.

"Brechend voll" war's ...
Nun ja.
Na denn: Prost!

Das Programm war wieder mal bunt gemischt.
Alte und neue Musik - in einzigartiger Zusammenstellung und Reihenfolge - ließen keine Langeweile aufkommen.

Sogar eine "experimentelle" Version der Mariensäul (der Gag ist jetzt nur für Insider) kam zur Aufführung.

Brunnenhof Trier, Konzert im Rahmen des "Trierer Sommertreff"

Auf Einladung der Stadt Trier fand die "contrapunto-Show" am Sonntag, 19.9.2004 im wunderschönen Ambiente des Brunnenhofes, sozusagen im Schatten der Porta Nigra, statt.
neues Outfit






Da ist es also: unser neues Outfit:
Gedecktes Schwarz mit dezenten farbigen Accessoires.
Einfach unauffällig, oder?

(Man beachte das blaue "Beinkleid", auch gut tragbar z.B. zur Beerdigung der Schwiegermutter ...)
Ooooh, wat bess dau suu schien ...

Ca. 150 "bleibende" Zuschauer und wer-weiß-wieviel "laufende Kundschaft" konnten wir mit unseren Liedern bei Laune halten.

So mancher japanische Tourist hat hat sich wohl mächtig gewundert.
Mr. 100.000 Volt und seine Baß-Kollegen
Nach einem etwas "seriöseren" Beginn mit Liebes- und Weinliedern älteren Charakters, zündete wieder mal die "contrapunto-Show".

Das Programm wurde noch durch die Stücke "Lollipop" und "Tipitipitipso" ergänzt; natürlich gab's auch die komplette Leiendecker-Bloas-Trilogie,
"uns Udo" machte mächtig Eindruck als Solist.


Vereinshaus "Pavillon" Trier-Zewen

Im Stadtteil Zewen besteht ein interessanter Zusammenschluß dreier Ortsvereine, die ihr eigenes Vereinshaus (Pavillon) gebaut haben und gemeinsam unterhalten.
So hat jeder Verein die Möglichkeit, zu proben oder Veranstaltungen durchzuführen. Nicht ganz unwichtig für den Stadtteil, diese Möglichkeit etwas Kultur am Leben zu halten. im Pavillon Zewen


Anläßlich des 25-jährigen Bestehens der Pavillon-Gemeinschaft, die aus dem Musikverein, dem Gemischten Chor Cäcilia und dem Roten Kreuz besteht, wurden wir für den 29.8.2004 zum Jubiläumsfest eingeladen, um ein wenig für Stimmung zu sorgen.

Da haben wir natürlich gerne angenommen, einige unserer Sänger/innen stehen dem Gemischten Chor Zewen ja doch ziemlich nahe.











Naja, und wie könnte es anders sein?
Nach dem Singen sind wir natürlich wieder an unserem Lieblingsplatz gelandet.
Prost.

Riveris, Eröffnung von "Ruwertal aktiv"

Zur Eröffnung von "Ruwertal aktiv" am Samstag, 14.8.2004 war der Chor zum Gemeinschaftskonzert mit dem MGV Riveris, MGV Schöndorf und dem Gemischten Chor Pellingen eingeladen.
und: action!
Neben den bekannten Liedern stellten wir auch Teile unseres neuen Programms vor, erstmals kamen die Stücke "Jetzt tanzen alle Puppen", "Mah Na Mah Na" und "sentimental journey" zur Aufführung.
Spaß in Riveris

Der Funke sprang auch im Weinort Riveris an der Ruwer sofort über, kein Wunder, wenn das Publikum so nett angelächelt wird.



Die neue contrapunto-Show wurde gut angenommen und wir hatten natürlich unseren Spaß.
Ach ja, die "kleine Ankündigung" auf dem Plakat: dezent, nicht wahr?
"... und als besonderer Ohrenschmaus ensemble contrapunto"
So schnell ließ uns das Publikum dann auch nicht gehen, erst nach drei Zugaben (und sie hätten noch mehr gewollt) konnten wir endlich an die Tränke ...

Ooooooh ooh ...
... und schließlich haben wir noch einige Fläschchen Ruwerwein vernichtet und mit den anderen Sängerinnen und Sängern gesungen und gefeiert.

Musik verbindet eben.



Und jetzt mal 'n Gedicht:
Der Dirigent - schännt (*)
Der Sopran - fängt an
und dann kommt bald - der Alt.
Der Tenor - bricht hervor
und der Baß ...
tja, der Baß ...
der hat wie immer seinen Spaß!

(*) trierisch für: schimpft (auch umzudichten in "pennt", "flennt" ...)
Vorschläge für Strophen 2 bis 137 bitte per email einsenden. (Der Tenor - stört den Chor ... dem Alt - ist wieder kalt ... ).


Probenwochenende auf der Marienburg

Zum Probenwochenende auf der Marienburg bei Zell/Mosel traf sich das komplette Ensemble am Samstag / Sonntag, 17./18.1.2004 .
Intensive Chorarbeit stand auf dem Programm: Neun volle Zeitstunden wurde samstags gearbeitet, sonntags noch einmal sechs Stunden.
Neben den Chorproben mit neuen Inhalten wie "Choreographie" zu afrikanischen Volksliedern gab es wertvolle Stimmbildungslektionen, hervorragend vermittelt von Manuela Söhn-Lederle (u.a. Dipl. Gesangspädagogin).

Contrapunto am Abend ... Clubraum

Abends im Clubraum ging's natürlich gleich "choral" weiter, sogar mit Orchester ("Ali-Piotr" an der Klampfe). Das komplette Lagerfeuer-Repertoire aus frühchristlicher Jugendzeit wurde wiedererweckt.

... erfrischend?

Nein,

wir haben nicht den ganzen Tag im Clubraum gehangen, gesungen, getrunken, geraucht und gelacht (es war nur die ganze Nacht! ).

Und die wilde Hilde hat warmes Bier (brrrr!) gegen ihre Erkältung getrunken.

Udo und Claudia Am Tag, als Conny Cramer starb ...

Mehrmals mußte der arme
"Conny Cramer" sterben ...


Und dann gab's da noch die Lektion nach den Lektionen: Conny Cramer featured by "Hans"-Udo and Margret. Selten so gelacht. Ja, ja, und am nächsten Morgen Chorsingen und Stimmbildung, au weia.
Nun, das morgendliche Einsingen mußte halt etwas ausgedehnt werden, bis der Chor wieder einigermaßen bei Stimme war.

Aber schee war's scho ...



2003

Welturaufführung , die Zweite

Sensation: Die "Mariesäul" (Leiendecker Bloas) wurde erstmals im Chorsatz der Öffentlichkeit präsentiert.

Contrapunto singt den Leiendecker-'Blues'
Trier, Stockplatz

Mundartsätze der "Leiendecker Bloas"
erstmals in Trier, Samstag, 6.12.2003

der junge 'Alt'

Der "Alt"

Bei der Vorstellung der vierten Bloas-CD wurde der Chorsatz zu "Owen von dao Mariesäul" erstmals in der Öffentlichkeit aufgeführt. Rund 200 Zuschauer und -hörer waren erfreut über die gelungene Einlage.

Contrapunto singt den Leiendecker-'Blues' "Don, don, don, diri diri don ..." eigentlich keine Leiendecker Bloas typischen Texte, aber irgendwie muß man die "Sonnenaufgangsstimmung" ja musikalisch erzeugen, wenn man Chormusik a cappella macht..


Nää, wat bess dau suu schien!

Unser Sopran


Begeisterung pur bei "Suu schien"
(wie sagt man: das Auge singt mit?)

... die Krone der Schöpfung ... ?

Die Männer


Auch die "Herren des Chores" können sich sehen lassen, vermutlich singt der ganze Chor das "Suu schien" deshalb so gerne ...

Contrapunto singt den Nikolaus-'Blues'
Das ensemble contrapunto singt der Leiendecker-Bloas den Leiendecker-Blues: Mariesäul, Suu schien und natürlich die Trierer Nationalhymne "Pochda".

Aamaol enn dao Woch da giehn eich an de Pochda ...

Kleiner Gag am Rande waren die plötzlich auftauchenden Nikolausmützen, schließlich hatte man ja auch Überraschungen für das Publikum dabei: sich selbst.


Contrapunto in Mertesdorf
Wein, Liebe, Musik ...

"Kulinarische Weinprobe"
Hotel Weis, Mertesdorf, Samstag, 15.11.2003

Bei der traditionellen Veranstaltung des Restaurants Weis / Weingut Erben von Beulewitz durften wir einen kleinen, musikalischen Beitrag leisten.

Die traditionelle Veranstaltung, bei der zu einem besonderen herbstlichen 6-Gänge-Menü je zwei korrespondierende Weine des Weingutes Erben von Beulwitz serviert werden stand unter dem Motto "Wein, Liebe, Musik".

Eigentümer des Weingutes - zuvor im Besitz der Familie von Fumetti in Kasel - ist seit 1982 die Familie Weis / Hotel Weingut Weis in Mertesdorf. Das Streben nach höchster Qualität hat im Weingut Erben von Beulwitz eine lange Tradition.
Bereits im Jahre 1867 wurde das Weingut von der königlichen Central-Commission auf der Pariser Weltausstellung für besondere Qualitäten ausgezeichnet. Diese Tradition setzt Herbert Weis als verantwortlicher Betriebsleiter nach über 130 Jahren konsequent fort.

Contrapunto in Mertesdorf


Das Weingut Erben von Beulwitz hat in den letzten Jahren eine Spitzenstellung unter den Rieslingweingütern erlangt.
Dies wurde durch zahlreiche Prämierungen und Auszeichnungen bestätigt. 1997 erhielt das Weingut von der Fachzeitschrift "Der Feinschmecker" den Deutschen Rieslingpreis. Besondere Spezialität des Gutes ist die Erzeugung stoffiger trockener und halbtrockener Weine mit der für die Ruwer charakteristischen mineralisch-vegetativen Note.

Contrapunto in Mertesdorf


Zum Abschluß: "Good night sweetheart",
nachdem wir Haydns "Beredsamkeit" und das alte "Tourdion" zum Thema Wein und "Süßes Lieb" und das steirische "Liab i di" als Liebeslieder gesungen hatten.

"Musik ist gar nicht so schwer" und natürlich unser "Contrapunto bestiale" standen zum dritten Thema auf dem Programm.


Contrapunto in der Steiermark: Dau bess suu schien!
Gleisdorf

Es war schon eine tolle Sache im April 2003: Wir (der Gemischte Chor Zewen) waren Gäste in Österreich in der schönen Steiermark.
Unsere Freunde vom "Steirischen Jägerchor" hatten eingeladen, und so ließen wir uns vom 23. bis zum 26. April 2003 die beeindruckende Landschaft und die Kulturhauptstadt Graz zeigen. Auch durften wir original oststeirische Spezialitäten kennen lernen. Es war phänomenal, wie freundlich und zuvorkommend wir aufgenommen wurden, wir fielen praktisch von einer Einladung in die nächste ...
Seit 1972 ist es das Herzensanliegen dieses mächtigen Männerchores, das echte Volkslied, den Jodler und auch das Jagdlied zu hegen, zu pflegen und vor Vergessenheit zu bewahren. Der einzigartige Klang aus überlieferter Volkskultur wird seither in Österreich, aber auch weltweit bekannt gemacht.
Nach dem gemeinsamen Konzert in der wunderbaren Konzerthalle in Gleisdorf, bei dem die Steirischen "Jungs" begeisternd IHRE Mundart gezeigt hatten, haben wir uns dann beim anschließenden Zusammensein am 26.04.2003 "mundart-gerecht" revanchiert:

Welturaufführung

Erstmals führten wir die Mundart-Sätze unserer Trierer Band "Leiendecker Bloas" auf, wollten doch mal sehen, ob die Ösis auch derbes Moselfränkisch verstehen. Sie verstanden (so wie wir eben steirisch ... ), und wir hatten einen Heiden-Spaß.